Freitag, 14. Januar 2022

Witz des Monats Januar

 




😂🗽

Der erste Schultag nach den Weihnachtsferien in einer amerikanischen Schule.

 

Die Klassenlehrerin stellt der Klasse einen neuen Schüler vor,

Sakiro

Suzuki

Der Sohn eines Vorstandsvorsitzenden eines großen japanischen Konzerns.

 

Die Stunde beginnt:

Klassenlehrerin: „Mal sehen, wer von euch sich in der amerikanischen Kulturgeschichte gut auskennt, wer hat gesagt: GEBT MIR DIE FREIHEIT ODER DEN TOD.“

Muksmäuschenstille in der Klasse, Suzuki hebt die Hand „Patrick Henry 1775 in Philadelphia“ 

Klassenlehrerin: Sehr gut Suzuki

Und wer hat gesagt: „DER STAAT IST DAS VOLK, DASS VOLK DARF NICHT UNTERGEHEN“, „na, wer weiß es?“

Keiner meldet sich, da steht Suzuki auf: „Abraham Linkoln 1863 in Washington.“

 

Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt:

„Schämt euch, Suzuki ist Japaner und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr“

Man hört eine leise Stimme von der letzten Bank die da sagt: Lecktmichamarschihrscheißjapaner.“ 

„Wer hat das gesagt?“ ruft die Lehrerin aufgebracht.“ Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er: „General McArthur 1942 beim Kanal von Panama und Lee Jacocca 1982 bei der Versammlung des Aufsichtsrats von Generalmotors.“

 

Die Klasse ist jetzt superstill. Von irgendwo aus der Klasse hört man:

„Ich muss gleich kotzen“

Die Lehrerin schreit: „WER WAR DAS?“

Suzuki antwortet blitzschnell: „George Bush Senior zum japanischen ersten Minister Tanaka 1991 wärend des Arbeitsessen in Tokio."

 

Ein bärbeißiger Schüler springt auf und ruft erbost: „Blas mir einen.“

Die Lehrerin nun völlig am Ende ihrer Nerven ruft aufgebracht: „JETZT IST SCHLUSS, WER WAR DAS?“

Suzuki ohne mit der Wimper zu zucken: "Bill Clinton zu Monika Levinsky 1997 in Washington im ovalen Saal des Weißen Hauses.“

 

Ein anderer Schüler steht auf und schreit: 

„ Suzuki du Scheißstück“

Darauf Suzuki: 

„Valentino Rossi in Ryo beim Grand Prix Motoradrennen in Südafrika.“

 

Die klasse verfällt daraufhin nun völlig in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht, da springt die Türe auf und der Konrektor steht Stockstarr im Rahmen.

Völlig fassungslos ruft dieser: Verdammt, so ein Caos habe ich in meiner bisherigen Laufbahn ja noch nicht gesehen.“

Daraufhin Suzuki: „Bundeskanzler Olaf Scholz gestern Morgen, als ihm von Karl Lauterbach der Maßnahmenentwurf zur Corona Pandemien vorgelegt wurde.“

Dienstag, 11. Januar 2022

ERZEUGT NIKOTIN KREBS?

@: Daniel Solwand / Vaping Lady

Diesen Text, können Sie sich auch beim Flug mit der Libelle anhören: Hier geht´s zum Flug

"Dampfer“ (Eigenbezeichnung Nutzer elektronischer Zigaretten) können aufatmen, laut “Europäischer Kodex zur Krebsbekämpfung“ ist Nikotin selbst, nicht krebserzeugend!

“...  Nikotin ist eine in Tabakpflanzen vorkommende einfache chemische Verbindung, die nicht direkt Krebs auslöst, sondern vielmehr von Tabak abhängig macht. Wer abhängig ist, wird sich eher weiterhin den Karzinogenen in gerauchtem oder rauchlosem Tabak aussetzen [...] " Quelle: Europäischer Kodex Zur Krebsbekämpfung


Mein Kommentar:

Seit geraumer Zeit schon tobt zwischen den Gegnern und den Befürwortern der E-Zigarette ein erbitterter Informationskrieg. Wenn es um handfeste Fakten geht, ziehen, von der Öffentlichkeit zumeist unbemerkt, die Gegner der E-Zigarette, im direktem Vergleich, den Kürzeren. Die von den E-Zig. - Gegnern im Konjunktiv vorgebrachten Behauptungen hingegen, werden medienwirksam in der Öffentlichkeit vorgetragen, so das der Eindruck entsteht, es geht eine Gefahr vom Nikotin der e-Zigarette aus. Die Gefahren so zeigt es der Text von der ECHTA (European Collaboration for Health Technology Assessment), geht eindeutig von den Verbrennungsproduckten der Tabakzigarette aus.

Zugegeben, für Journalisten ist es nicht immer leicht zwischen Wahrheit, Fiktion und Lüge zu unterscheiden. Besonders lauern Fallstricke, wenn Pressemitteilungen von renommierten Institutionen oder Personen stammen, die zudem noch mit angeblich Fakten basierten Studien aufwarten, deren Glaubwürdigkeit schwerlich von Laien überprüft werden kann. Diese Aufgaben der Kontrolle übernehmen unter anderem auch Behörden, die für die Sicherheit der Verbraucher und Verbraucherinnen der Europäischen Union verantwortlich sind. Eine von ihnen ist die ECHTA  und deren Ergebnis sehen wir weiter oben.


Ein wichtiger Bestandteil der E-Dampfe (E-Zigarette) für Ex-Raucher ist das Nikotin, das erst den Zugriff auf die Dampfe für Raucher so richtig attraktiv macht. Unter Anderem machte und macht noch immer, sich Frau Dr. Martina Pötschke-Langer, langjährige Leiterin der WHO Tabakkontrollstelle im Hause des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg zu ihrer Hauptaufgabe, eindringlich vor dem Genuss von Der E-Zigarette und dem bei Bedarf enthaltenden Nikotin zu warnen, da es angeblich schon bestehenden Krebs fördere und auch im Verdacht stehe, selbst Krebs zu verursachen.


Fakten und Beweise? Fehlanzeige!

Mithilfe der Medien gelang es Frau Dr. Pötschke-Langer, eine nicht unerhebliche Zahl von E-Dampfer und umsteige willige Raucher zu verunsichern, auch wenn sie wirkliche Beweise schuldig blieb. Zu befürchten ist nun, das diese Verunsicherung in einigen Jahren zur Folge haben kann, dass Millionen von Menschen frühzeitig infolge des Tabakkonsums an diversen Lungenkrankheiten, so wie an Herz- Kreislaufversagen und verschiedenen Tumoren sterben werden. Diese Verunsicherung wird nicht erst durch die Unwahrheiten über das Nikotin geschürt, sondern gipfelte in der öffentlichen Lüge dieser Frau, über die Trägersubstanz der E-Zigarette 1,2-Propandiol.


Die Mitschuld von Politik und Medien: 

Um so perverser wird diese Posse um die E-Zigarette wenn sich Politiker und Journalisten zu Handlangern einer fragwürdigen Gesundheitsideologie degradieren lassen, die unzähligen Menschen das Leben kosten kann und bestehendes Leid nicht zu lindern hilft, sondern dieses Leid sogar noch fördert. Gerade die Medien immer als “Vierte Gewalt“ im Staate bezeichnet, sollten sich dieser Verantwortung bewusst sein und sich als Anwälte der Wahrheit verstehen und diese nicht verstecken oder bei ihrer Vergewaltigung noch mitzuwirken. Doch leider scheinen verantwortungsvolle Journalisten rar gesät zu sein und auch im Bürgerjournalismus nur selten anzutreffen.


Die Dampfer haben es selbst in der Hand

Die Nutzer der E-Dampfe (E-Zigarette) haben es letztendlich selbst in der Hand, das sich die Wahrheit über das Dampfen weiter verbreitet. Unsinnige Beschlüsse, wie ein Dampfverbot in Autos zum angeblichen Schutz der Kinder, Die unsägliche Debatte über eine Besteuerung von Liquids, ähnlich dem Tabak usw, sollten kritisch hinterfragt werden.

Bevor man also die hysterische Keule „Dampfen ist aber auch nicht so gesund“ schwingt, sollte man dies schon begründen können und nicht mit Konjunktiven und inhaltsleeren Phrasen um sich schmeißen. Stattdessen sollte man schweigen und sich besser informieren. DS



Samstag, 8. Januar 2022

 



Der Flug der Libelle

 

Wie ich es schon in der letzten Ausgabe des Libelle Infoblog angekündigt habe, wird die Libelle ein neues Format erhalten. Natürlich wird nicht alles neu sein, denn anders als angekündigt wird das Dampfen weiterhin ein Schwerpunkt der Themen sein, nur nicht mehr so dominant, wie dies in der Vergangenheit der Fall war. Ein Punkt der neu sein wird, ist, dass die Libelle nun auch “fliegt“, nicht in echt versteht sich, sondern virtuell. 

Für den “Flug der Libelle“ werde ich die in 2020 erschienene Flugsimulation von Microsoft verwenden. Es ist eine Open World Flug-Simulation mit zum Teil atemberaubender Grafik. Der oder die Eine oder Andere wird sie vielleicht schon kennen. Diese Simulation ist auch mit ein Grund dafür, warum ich kaum noch was geschrieben habe. Es hat sich geradezu zu einem zweiten Hobby von mir entwickelt. 

“Der Flug der Libelle“ wird sich in zwei Bereiche aufteilen. Der erste Bereich beinhaltet eine Weltreise unter dem Pseudonym “Dennis der Weltenbummler“ und der zweite Bereich wird den Titel “Libelle Rundflüge“, tragen. Eine ganze Reihe YouTubes Videos von Dennis der Weltenbummler sind schon ins Netz gestellt, wobei Dennis Struck ein weiteres Pseudonym von mir ist, denn ursprünglich hatte ich nicht die Absicht, Daniel Solwand und Dennis Struck miteinander zu verbinden. Diese Idee kam mir erst vor kurzem, resp. ein sehr netter Arbeitskollege von mir brachte mich auf diese Idee. Wer möchte, kann sich die Videos auf meinem Kanal ansehen. 

Neue Videos werde ich dann hier im Blog mit einbinden. Die Themen für meinen Blog werden zum Teil tagesaktuelle Themen sein, den Bereich mit dem MSFS 2020 beinhalten und natürlich auch weiterhin die e-Dampfe im Blick haben. Und selbstverständlich geht es dann auch um den Spaßfaktor der virtuellen Fliegerei. Und eventuell auch ein par krude Gedanken von mir, mal sehen 😇. 

Ob ich nun wehrend eines gesamten „Fluges“ einen neuen Artikel vorlese, oder nur einen Teil davon, wird davon abhängen, wie lang der Artikel sein wird und um welches Thema es sich dann hierbei handelt. Ich würde mich freuen wenn das neue Format auf positive Resonanz bei den alten Lesern der Libelle stoßen würde. Lasst es mich in den Kommentarspalten wissen wie euch das neue Format gefällt, oder auch was euch nicht so gefällt. Für Kritiken und Anregungen bin ich immer offen.  

Um immer auf dem Laufendem zu bleiben und um nichts zu verpassen, empfehle ich, die Libelle Infoblog und oder aber meinen YT Kanal “Dennis Struck“ zu         abonnieren. Den Link zum YT Kanal, habe ich im Letzten Absatz des Artikels hier eingebettet. And please call mi Daniel and not Dennis! 😄

Nun bin ich gespannt wie es bei euch ankommt. Ich jedenfalls freue mich schon auf:

“Der Flug der Libelle“

 

https://www.youtube.com/channel/UC2tSRUlbi5yhp2_pUshyk4Q

 

Samstag, 1. Januar 2022

 

DANKE

 

Ein frohes neues Jahr allen Dampfern und allen Leser der Libelle

 

Heute vor genau 10 Jahren begann mein erster rauchfreier Tag und es war wie eine Wiedergeburt. Zwar war ich schon fast zwei Monate zuvor dank der E-Zigarette Dampfer und faktisch so gut wie rauchfrei, aber dennoch bis zum Schluss noch mit ein bis zwei Zigaretten pro Tag noch nicht ganz weg von der Pyro. Den Entschluss, endgültig mit dem Rauchen aufzuhören und nur noch Dampf zu produzieren, habe ich aber schon sehr früh gefasst. Da aber das Jahresende schon kurz vor der Türe stand, wollte ich die Gelegenheit dazu nutzen, für mich und meine Lieben einen sauberen Jahresübergang als Nichtraucher zu starten. 

Heute beginnt für mich also ein weiteres Jahrzehnt als Nichtraucher. Ich möchte mich aus tiefstem Herzen bei all jenen bedanken, die sich für das Dampfen eingesetzt haben. Sie haben Leuten wie mir, die durch das Rauchen  gesundheitliche Probleme bekommen haben, eine Chance zum Rauchstopp ermöglicht. Es war ein  mühsamer und steiniger Weg das Dampfen zu dem zu machen was es jetzt ist, denn die Dampfe stand nicht nur einmal kurz vor dem Aus. Unser Eintreten für das Dampfen mutete manchmal wie ein Kampf gegen Windmühlen an. Doch wir haben niemals aufgegeben uns zu wehren. Dabei sind leider ein paar von uns kraftlos auf der Strecke geblieben und hatten den Kampf aufgegeben. Doch die meisten sind dabei geblieben und neue Mitstreiter sind dazu gekommen und so konnten wir uns weiterhin dem Lügenpfuhl der Dampfgegner kraftvoll entgegenstellen. 

Auch die Libelle mit all ihren Artikeln ist zum Opfer geworden. Nicht weil ich die Artikel löschen musste, sondern weil der Bloganbieter geschluckt wurde und alle Blog´s (es waren immerhin Hunderte) eingestampft wurden. Die Libelle werde ich nun etwas anders nutzen und dies wird in Kürze geschehen. Sie wird aber weiterhin für den Kampf für dass Dampfen bereit stehen, sollte es nötig werden. 

Ich möchte mich auch bei all Jenen bedanken, die uns im Hintergrund den Rücken gestärkt haben, all Jenen nämlich, die uns bei der Petition unterstützten und wir uns so vor dem deutschen Bundestag Gehör verschaffen konnten. Wir, die Dampfer, waren nicht, wie gerne behauptet wurde, eine kleine von der Tabakindustrie bezahlte Minderheit, nein, wir waren und sind viele überzeugte Dampfer, die mit Hilfe der E-Zigarette vom Rauchen weg kamen und das mussten dann auch die Abgeordneten anerkennen. 

Zehn Jahre also bin ich nun rauchfrei und mir geht es gesundheitlich besser denn je. Habe deutlich an Lebensqualität dazugewonnen, treibe wieder Sport und gesundheitlich geht es mir wieder hervorragend. Ich danke allen Mitstreitern gleichermaßen aus tiefstem Herzen und lasst euch gesagt sein:  Die Libelle und ich stehen weiterhin wachsam bereit und werden, wenn nötig, weiterhin für unsere Rechte als Dampfer eintreten. 

Auch das muss aus tiefstem Herzen noch raus: 

Martina und Babsi, Danke für gar nichts!

Euch allen Anderen noch eine tolle Zeit, Gesundheit und viele dampfvolle Tage.

Euer Daniel

 

Sonntag, 3. Januar 2021

Ratgeber Verkehr: Todesfalle Stauende

 

Tipps: Wie Sie einer möglichen Gefahr am Stauende wirksam begegnen können.


Es sind Szenen wie diese, die jedem das Blut in den Adern gefrieren lassen: “LKW rast in Stauende – drei Tote“. 

Mutter und Kinder sterben bei Unfall - dann erneut tödlicher Crash“

Die Bilder dazu erspar ich Ihnen.


Es sind grauenhafte Bilder für Ersthelfer und Rettungskräfte vor Ort. Bilder, die niemand wirklich sehen und schon gar nicht erleben möchte. Doch wie kann es dann zu solchen Tragödien kommen und wie können Sie als Autofahrer die Gefahr selber Opfer eines solchen Horrorcrashs zu werden, zumindest ein wenig verringern?


Hier da haste, und jetzt FAHR“


Zuerst muss man Wissen, wie es zu solchen Tragödien kommen kann.


Niemand möchte in seinem Leben solch eine Katastrophe verursachen, von daher ist Vorsatz auszuschließen. Doch man kann, beziehungsweise man MUSS sogar in vielen Fällen vom vorsätzlichen Leichtsinn sprechen, da viele Lkw neueren Datums, die trotz eines Notbremsassistenten, in solch schwere Unfälle verwickelt sind.

Zu diesen gehören: ein viel zu dichtes Auffahren zum Vordermann, dass bewusste Abschalten des Notbremsassistenten, unausgeschlafen auf Tour gehen, zu viel Ablenkung z.B. durch Handy und Video während der Fahrt. Es findet aber darüber hinaus, durch viele Fuhrunternehmen selber, eine zu viel geringe Sensibilisierung der Fahrer für die Gefahren, die von einem schweren Lkw ausgehen statt und zu oft wird der Termindruck auf die Fahrer abgewälzt: „Hier da haste, und jetzt FAHR“.


Persönliche, oder technische Überforderung des Fahrpersonals

Wenn das Fahrpersonal nicht ausreichend mit der Technik im Fahrercockpit vertraut ist, oder schwere psychische Probleme vorliegen, dann droht immer Gefahr. Die Instrumententafeln in modernen schweren Lkw, ähneln überspitzt gesagt, oftmals mehr denen von Pilotenkanzeln, als dem eines herkömmlichen Lkw älteren Datums. War früher noch der „ganze Kerl mit Kraft“ hinter dem Lenkrad gefragt, so ähnelt der Job heutzutage mehr dem eines Piloten oder einer Pilotin. Meiner Meinung nach müsste genau hier angesetzt und ein Persönlichkeits- so wie ein Tauglichkeitstest, europaweit Standard werden und nicht “nur eine Berufskraftfahrer Ausbildung“. Aber auch das Image und die Entlohnung des Kraftfahrers, der Kraftfahrerin, muss sich dringend zum besseren ändern!


DER BESTE AIRBAG DER WELT


Das Stauende und wie verhalten Sie sich denn nun am Besten?

Egal was Sie während des Fahrens auch tun, sollte Ihr Motto immer lauten: „Ich habe mit ABSTAND den besten Airbag der Welt“, oder „Ich fahre mit ABSTAND am Besten“ auch wenn sich das nicht immer so einhalten lässt!


  • Wenn Sie auf ein Stauende zufahren, werden Sie meistens zuerst die Warnblinker ihrer Vorderleute sehen. Schalten auch Sie in solchen Fällen sofort Ihr Warnblinklicht ein!

  • Schauen Sie in den Rückspiegel und vergewissern Sie sich, ob Ihr Hintermann ebenfalls reagiert, und verringern sie sofort ihre Geschwindigkeit.

  • Behalten Sie, während Ihr Fahrzeug zum Stillstand kommt, den nachfolgenden Verkehr weiterhin wachsam im Auge und nicht nur Ihren Hintermann, denn mit genügend Schmackes, schiebt ein 40 Tonner bei voller Fahrt, gerne mal 5 oder 6 Pkw ineinander.

  • Halten Sie bei Stillstand ausreichend Abstand zum Vordermann, mindestens aber eine Pkw-Länge, damit Sie Platz zu haben eine Rettungsgasse zu bilden, bei Gefahr schnell die Spur zu wechseln, oder auf den Standstreifen „fliehen“ zu können.

  • Sollte sich Ihnen ein Fahrzeug von hinten mit unverminderter Geschwindigkeit nähern und nicht reagieren, weichen Sie sofort nach rechts auf den Seitenstreifen aus, geben Sie Gas und entfernen sich mit Ihrem Fahrzeug rasch nach vorne aus dem Gefahrenbereich. Wichtig, achten Sie dabei auf Personen oder andere Fahrzeuge, die sich auf dem Standstreifen befinden können, oder suchen Sie sich eine Lücke bei den angrenzenden Fahrspuren. Das Wichtigste aber ist, das Sie einen direkten Aufprall dadurch verhindern, indem Sie sich mit ihrem Fahrzeug aus dem Gefahrenbereich flüchten.                                                                                                                                                                                                                                                                           Eine gute und schrottfreie Fahrt durch das Jahr 2021 wünscht Ihnen Ihr Daniel Solwand